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Seltene Rassen Konservierungs Gesellschaft Neuseelands

Manche Menschen halten Cryogenetik oder "einfrieren" als eine Sache der Zukunft, die nur Personen bekannt ist, die Science Fiction lesen. Naturkatastrophen jedoch, wie zum Beispiel der letzte "Foot and Mouth" Ausbruch in Britannien haben uns unsere Verletzlichkeit gezeigt sollten diese Ereignisse in Neuseeland passieren. Nur wenige realisieren dieses Ausmaß der Kontrollmittel, die benötigt würden, wenn es einen Verlust der Zuchtgeneration gäbe.

Xcell

Das ist ein Grund für die Genbank in Neuseeland. Viele selbständige Landwirte benutzen diese Art als "genetische Versicherung". Es ergibt sich die Möglichkeit, sich nach einem Ereignis wie einer Naturkatastrophe oder einer einfachen alltäglichen Situation, z.B. wenn der Zuchtbulle über ein Kliff fällt, sich wieder aufzubauen.

Aus der Sicht der Gesellschaft ist es ein unschätzbares Hilfsmittel und potentiell eine der wichtigsten Projekte mit der sie zu tun hat. Nicht nur die Rassen, sondern auch ihre genetische Vielfalt werden geschützt, ausserdem eröffnet sich somit auch ein Fenster in die Zeit, ein wichtiger Aspekt zur Erhaltung der Rassen, die sich auch ständig weiterentwickeln.

Gene Bank tank at Xcell

Die 'Seltene Rassen Gesellschaft' hat zum Glück die Unterstützung des "Xcell Zuchtdienstes", eine Firma für genetische Verbesserungen mit Sitz in Canterbury, die ihre Dienste angeboten haben, um Erbgut, dass zur Verfügung steht zu erlangen und zu lagern. Vor kurzer Zeit wurden Proben von Derby genommen, dem Enderby Bullen, von dem nun eine kleine, aber bedeutungsvolle Probe von Samen vorhanden ist. Momentan hält die Genbank Samen von Enderby Rindern, Dexter Rindern, Highland Rindern, Mesopotanischen Damwild , Bör Ziegen, usw. (Das Foto links zeigt Greg Mckay, Hauptmanager von Xcell, mit dem Genbankspeichertank). Es sind gerade Projekte geplant, um Samen vom Stropshire und Campbell Schaf zu sammeln. Und weitere sollen folgen, sobald genügend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen.

Die meisten der gelagerten Samen sind von Mitgliedern gespendet worden und sollte jemand wissen, wem solches Erbgut zur Verfügung steht oder wo sich solches befindet, bitten wir darum von Ihnen informiert zu werden, da wir ("Genbank Nachrichts Formular") die Möglichkeit haben dieses Erbgut für die Zukunft zu konservieren.

(Text von Michael Willis, zuerst veröffentlicht in der Seltenen Rassen Neuseeland, Mai 2005.)
 
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